Verfasst von Greenpeace am 25. April 2011 - 22:17.
Ein viertel Jahrhundert nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl sind die Menschen noch immer mit den Folgen der radioaktiven Verseuchung konfrontiert. Im März 2011 besuchte ein Forscherteam von Greenpeace die Ukraine, um den aktuellen Verstrahlungsgrad der Nahrungsmittel zu untersuchen, die auf dem Speisezettel der lokalen Bevölkerung eine wichtige Rolle spielen.
Verfasst von Anton am 7. Mai 2011 - 11:37.
Die Band STAMINA (Mr.CEE & El Tiburon) holt aus zum ultimativen musikalischen Schlag gegen die Atomkraft!
Verfasst von Anton am 13. Februar 2011 - 11:39.
Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle.
Verfasst von Anton am 13. Februar 2011 - 11:39.
Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle.
Verfasst von Schweizerische ... am 7. Juli 2008 - 11:18.
Bernhard Piller stellt die Ziele und Aktivitäten der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) vor. Mehr Infos: SES
Verfasst von Schweizerische ... am 19. Juli 2010 - 17:00.
Die SES engagiert sich auch im Sommer gegen neue Atomkraftwerke. Aktuell mit der Aktion «SES schwimmt gegen den Atomstrom». Also los gehts: Raus aus dem Büro, über den Sihlquai, direkt in die Limmat und gegen den Strom bis in den Zürichsee.
Verfasst von Greenpeace am 21. Juni 2009 - 17:27.
Greenpeace zeigt, wie die führenden Köpfe der grossen Schweizer Stromkonzerne munter mit Atomkraftwerken jonglieren. Greenpeace über Atomenergie.
Verfasst von Anton am 30. Mai 2011 - 8:31.
Wie machen wir den Ausstieg aus der Atomenergie praktisch möglich? "The Blue Economy" zeigt anhand 3 Innovationen eine finanziell-sinnvolle Alternative zur nuklearen Energie, die zusätzliche Arbeitsplätze kreiert und mit den Resourcen die wir lokal zur Verfügung funktioniert. Diese Innovationen sind heute schon technisch und wirtschaftlich bewiesen.
Verfasst von Greenpeace am 6. Februar 2011 - 9:41.
Es gibt kein sicheres Lager für Atommüll. Darum am 13. Februar 2011: Nein zum neuen AKW Mühleberg!
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Verfasst von emil am 25. März 2011 - 14:35.
John und Till zeigen uns hier eindrucksvoll, wieso Atomstrom der beste Strom auf der Welt ist! Strahlend schöne Satire!
Quelle: YouTube